In 1790, Joachim Christian Friedrich Schulz translated Mlle de La Force's "Persinette" fairy tale into German and renamed the maiden "Rapunzel." The following is a transcription from his collection Kleine Romane. Compare with the Grimm Brothers' version of the tale, which they first wrote in 1812.

For those who read both French and German, you'll note that Schulz fleshed out his translation in several instances, adding details like Marzipan to Rapunzel's meal, the technicalities of climbing up hair, the King's worry about acquiring a new heir while the Prince was missing, and a kiss between the Prince and Rapunzel at the end.

Note: All original spellings. "Zwey" and "sey" instead of "zwei" and "sei," "Gartenthür" instead of "Gartentür," etc. However, for ease of reading, I have replaced all instances of the long s (ſ) with their modern print equivalent. Also, in the original text, emphasis was created by s p a c i n g words out. Due to the nature of html eating extra spaces between words, I've replaced these instances with italics.

III. Rapunzel

Zwey junge Liebesleute waren endlich Mann und Frau geworden, nachdem sie viel von ihren Muhmen und Vettern über ihre Liebe auszustehen gehabt hatten. Sie waren sehr vergnügnt, und lebten wie Kinder mit einander. Noch vergnügter wurden sie, als es sich zeigte, daß die junge Frau 'was unter ihrem Herzen trüge. Sie hatte sich immer einen kleinen Erben gewünscht, und nun, dachte sie, würde er wohl nicht mehr ausbleiben.

Nicht weit von ihnen wohnte eine Fee, deren ganzes Herz an einem schönen Garten und an schönen Blumen, Stauden und Pflanzen hing. Sie pflanzte sich einen, und man sah wunderselt'ne Dinge darin, unter andern auch Rapunzeln, die damals noch sehr rar waren. Die Fee hatte sie über der See her kommen lassen, und im ganzen Lande waren außer ihrem Garten keine zu finden.

Nun bekam die junge Frau großen Appetit, Rapunzeln zu essen; und da sie wohl wußte, daß es schwer hielte, welche zu bekommen, weil niemand in den Garten durfte, so grämte sie sich darüber, und fiel so ab, daß sie ihr eigner Mann kaum noch kennen konnte. Er fragte sie Eines Fragens, warum sie sich denn so grämte? und nachdem sie lange hinter dem Berge gehalten hatte, gestand sie ihm, daß sie gern einen Rapunzel sallat essen möchte. Ihr Mann seufzte sehr, und es that ihm leid, daß sie einen Appetit hatte, der so schwer zu stillen war; da er sie aber sehr lieb hatte, und die Liebe alles überwindet, so ging er Tag und Nacht um den Garten der Fee herum, und suchte über die Mauern zu steigen; aber sie waren so hoch, daß es nicht ging.

Endlich sah er 'mal des Abends die Gartenthür offen. Er schlich sich leise hinein, und war so glüc[k]lich, daß er eine Hand voll Rapunzeln ausstechen konnte, ohne daß man ihn kriegte; er lief hurtig weg, und brachte sie seiner Frau, die sich einen Sallat davon machte, und ihn ganz heißhungrig aufaß. Er hatte ihr so gut geschmeckt, daß den andern Tag ihr Appetit noch dreymal stärker danach war. Aber damals schmeckten die Rapunzeln auch noch herrlich.

Ihr armer Mann ging wieder nach dem Garten, aber zwey Tage hinter einander richtete er nichts ans. Seine Frau zehrte sich wieder ab. Endlich fand er den Garten wieder offen, und ging hinein. Aber eh' er sichs versah, stand die Fee vor ihm, und fragte ihn: was er sich unterstünde, in den Garten zu kommen? Er wüßte doch, daß niemand herein dürfte. Er war sehr erschrocken und that einen Fußfall vor ihr. Sie sollte ihm nur diesmal nichts thun, sagte er: er könnte nichts das für, daß er hier sey. Aber seine Frau hätte sterben wollen, wenn sie nicht eine Hän[d]chen voll Rapunzeln zu essen [k]riegte. Sie wäre schwanger, und da wüßte sie wohl selbst--

Gut, sagte die Fee lächelnd und gnädig: ihr sollt so viel Rapunzeln haben, als ihr wollt, wenn ihr mir das Kind gebt, was mit eure Frau niderkommen wird.

Der Mann bedachte sich ein Weilchen, und dann sagt' er ihrs zu. Nun konnte er so viel Rapunzeln nehm, als her wollte. Seine Frau hatte ihn dafür lieber, als vorher.

Als sie in die Wochen kam, erschien die Fee vor dem Kindbette. Es ward ein Mädchen, und sie hieß sie R a p u n z e l. Sie wickelte sie in Silber, und Goldstoff, sie sprengte sie mit einem kostbaren Wasser ein, das sie in ihrem B[ü]chschen hatte, und nun wurde sie das schönste Kind unter der Sonne. Sie nahm sie mit nach Hause und ließ sie sehr sorgfältig erziehen, und sie war ein ordentliches Wunder, noch eh['] sie zwölf Jahr alt wurde. Da aber die Fee wußte, daß ein unglücklicher Stern bey ihrer Geburt geschienen hatte, so beschloß sie, alles anzuwenden, daß sie davor sicher wäre.

Sie zauberte einen hohen silbernen Thurm mitten in einem Walde aus der Erde, der keine Thür hatte, wo man hinein gehen konnte, aber dafür ein einziges kleines Fenster ganz oben. Aber doch waren die Zimmer darin so hell, als ob die Sonne hinein geschienen hätte, denn es waren große Karfunkel darin angebracht, die alles erleuchteten. Die junge Rapunzel fand alles darin, was dazu gehört, wenn man herrlich und in Freuden leben will. Lauter prächtige Sachen! Sie durfte nur ihre Kasten oder Kommoden aufmachen, so hatte sie Ringe, Demanten und Perlen, und ihre Kleiderschränke waren so reichlich besetzt, daß sich die Kaiserin von Rußland nich geschämt hätte, sich daraus anzuziehen. Alles war nach der neuesten Mode. Sie war ganz allein hier, und darum fehlte es ihr an Gesellschaft. Hätte sie die noch gehabt, so wäre ihr gar nichts abgegangen.

Zu essen hatte sie Gesottenes und Gebratenes, Marzipan und Mandeln und Zuckerplätzchen; das schmeckte sehr gut, und sie aß es auch gerne.

Da sie niemand kannte, als die Fee, so wünschte sie auch niemand sonst zu kennen, und sie vertrieb sich die Zeit recht gut. Sie las, malte, spielte, stickte und strickte, kurz, sie that alles, was eine wohlgezogene Tochter zu thun pflegt.

Die Aussicht aus ihrem Fenster von oben war prächtig: denn auf der einen Seite sah man die offenbare See, und auf der andern den dicken schwarzen Wald, und beydes sah sehr schön aus. R a p u n z e l hatte eine herrliche Stimme, und sie sang gerne, besonders wenn sie wußte, daß die Fee kommen würde. Diese kam recht oft, und wenn sie unten am Thurme stand, sagte sie immer: R a p u n z e l, laß deine Haare 'runter, daß ich 'rauf kann.

Die Haare gingen bey Rapunzeln über alle ihre Schönheiten. Sie waren dreyßig Ellen lang, und wurden ihr nicht sauer zu tragen. Sie waren blond, wie das feinste Gold, waren in Flechten geflochten, und mit schönen Bändern eingebunden. Wenn sie nun die Fee hörte, so wickelte sie die Zöpfe erst um einen Fensterhaken, und ließ sie hinunter, damit sie herauf konnte.

Als Rapunzel einmal allein war, und an ihrem Fenster stand, fing sie wunderschön an zu singen. Ein junger Prinz war gerade auf der Jagd, und als er es hörte, kam er auf den Zehen näher und sah die schöne Rapunzel. Sie kam ihm so schön vor, wie ein Engel, und er verliebte sich in sie. Er ging wohl zehnmal um den Thurm herum, da er aber keine Thür darin fand, so grämte er sich, und hätte sterben mögen.

Aber Rapunzel war auch ganz von sich, als sie solch einen schönen jungen Mann sah. Sie betrachtete ihn eine lange Weile, und wunderte sich sehr: aber auf einmal lief sie von dem Fenster weg, schlug es zu, und dachte, es wäre etwa ein Ungethüm; denn sie hatte sich erzählen lassen, daß es welche gäbe, die mit den Augen tödten könnten, und sie hatte gefunden, daß es ihr bey seinen Blicken nicht wohl geworden war.

Der Prinz wollte vergehen, als er sie so auf einmal verschwinden sah. Er erkundigte sich bey der nächsten [K]öhlerhütte, wie es denn mit dem Thurme wäre? und man sagte ihm, daß ihn eine Fee hätte bauen lassen, und daß sie eine schönes junges Mädchen darin eingesperrt hätte. Das machte ihn noch neugieriger, und er kam alle Tage schlich um den Thurm herum. Einmal sah er die Fee davor und hörte, daß sie sagte: R a p u n z e l, laß deine Haare 'runter, daß ich 'rauf kann. Sogleich bemerkte er, daß das schöne Mädchen ihre langen Flechten herunter ließ, und daß die Fee daran hinauf stieg. Er wunderte sich über die besondre Art, die Leute zu besuchen, schrieb es sich aber hinter das Ohr.

Den andern Tag, als er glaubte, daß die Stunde vorbey sey, wo die Fee zu kommen pflegte, wartete er mit Ungeduld auf den Anbruch der Nacht; und als sie kam, ging er unter das Fenster, machte die Stimme der Fee nach und fragte durch die [Fis]tel: R a p u n z e l, laß deine Haare 'runter, daß ich 'rauf kann.

Die arme Rapunzel vermuthete nichts Arges, kam an das Fenster und ließ ihre Flechten los. Der Prinz stieg daran hinauf, und als er oben war und im Fenster stand, dachte er, er müßte wieder 'runter fallen, so schön war Rapunzel; aber er faßte sich ein Herz, was ihm als Prinz nicht schwer wurde; sprang in das Zimmer, fiel Rapunzel zu Füßen, schlug die Arme um ihre Kniee, und sagte ihr damit Dinge, die sie glauben konnte. Aber sie fürchtete sich doch, und schrie ganz erbärmlich, hörte auch nicht eher auf, als bis sie so verliebt in den Prinzen war, als er in sie, und da wurde sie stille. Er sagte ihr sehr viel schöne Sachen, und sie war bloß bestürzt und antwortete nicht. Das machte ihm gute Hoffnung, und endlich ward er so dreist, daß er Heirathens vorgab, und sie gleich nehmen wollte. Sie sagte ja, ohne zu wissen, wozu, es geschah, ohne zu wissen, wie, und es war ihr wohl und weh, ohne zu wissen, so. Das war rechte artig!

Der Prinz war seelenvergnügt. Rapunzel gewöhnte sich auch daran, ihn ließ zu haben, und sie sahen sich alle Tage. Aber es dauerte nicht lange, so paßte ihr kein Kleid mehr. Der Prinz merkte, daß nichts gutes heraus kommen würde, wollte ihr aber nichts sagen, damit sie sich nicht grämte. Aber als die Fee wieder kam, und Rapunzel ihr klagte, daß ihr alle Kleider zu enge würden, gingen dieser die Augen auf, sie sagte: Du Unglückskind, du hast einen großen Fehler gemacht, dafür mußt du bestraft werden. Dem Schicksal kann man nicht entgehen, und mit aller meiner Vorsicht ist es nichts gewesen. Darauf befahl sie ihr mit gerunzelter Stirne, alles zu gestehen, und die arme Rapunzel that es, und schluchzte erbärmlich dabey.

Die Fee blieb unbeweglich, und Rapunzel erzählte ihr doch so herzrührende Dinge, wie sie geliebt hätte, und wie sie geliebt würde. Sie rief beständig: Desto schlimmer! schlug endlich ihre Flechten um ihre Hand, schnitt sie ritsch herunter, machte sie an dem Fenster fest, ließ Rapunzeln voran steigen und stieg hinterdrein herunter. Als sie unten waren, wickelte sie sich mit ihr in eine Welke, und diese flog mit ihnen an die Ufer der See, wo sie sie in einer einsamen aber schönen Gegend niederse[tzte]. E[s] waren da Wiesen, Gehölze, klare Springe und Bäche und eine kleine Hütte von Immergrün, darin war eine Streu von dürrem Laub, und daneben stand ein Korb mit ganz besonderm Zwieback, der nicht alle wurde. Hier ließ die Fee die arme Rapunzel allein, schalt sie noch einmal recht aus, und dies that ihr weher, als alles andre, was ihr zugestoßen war.

Hier kam sie mit einem kleinen Prinzen und einer kleinen Prinzessin nieder, und hier stillte sie die beyden [W]ürmchen und weinte oft, daß ihr Vater nicht da war.

Aber die Fee hatte nicht genug daran, daß sie die Mutter bestraft hatte, der [V]ater sollte auch seinen Theil kriegen. Sie mußte den Prinzen in ihre Hände bekommen. Als sie von Rapunzeln weg gegangen war, stieg sie auf den Thurm, und fing an zu singen, wie Rapunzel immer gesungen hatte. Der Prinz kam, und glaubte sie wäre es. Er rief: R a p u n z e l, laß deine Haare 'runter, damit ich 'rauf kann. Nun hatte sie ihr die Fee oben dazu abgeschnitten. Sie ließ also die Flechten herunter, und der Prinz kam herauf. Es ward ihm weh, daß Rapunzeln nicht sah, und er suchte sie mit sehnlichten Blicken, aber die Fee sah ihn böse and und sagte: Du W a g e h a l s, du hast einen gefährlichen Verstoß gemacht, du sollst dafür grausam bestraft werden! Aber er hörte nicht auf ihre Drohungen und lief mit gerungenen Händen umher, und rief eines Rufens: Wo ist sie, wo ist sie? --"V e r l o r e n für dich!" sagte die Fee. Nun sprang der Prinz vor Gram vom Thurme herunter, und er hätte leicht das Genick brechen konnen; aber er that einen glücklichen Fall, und verlor bloß beyde Augen.

Er wunderte sich sehr, daß er nicht mehr sehen konnte, und blieb eine Zeit lang an dem Thurme liegen und weinte, und sagte nichts, als: R a p u n z e l, Rapunzel! Endlich stand er auf, und tappte so lange mühsam fort, bis er besser gehen lernte. So ging er, ach, ich weiß nicht, wie lange, fort, und konnte keinen Menschen finden, der ihn geführt hätte. Wenn ihn hungerte, aß er Gras und Wurzeln. Das war er gar nicht gewohnt.

Nach einigen Jahren kam ihm der Gedanke an seine verlorne Rapunzel und sein Unglück einmal recht stark wieder ins Herz. Er legte sich unter einem Baum nieder, und überließ sich ganz seinen traurigen Betrachtungen. Aber auf einmal war er wie erwacht, als er eine schöne Stimme hörte, die nicht weit von ihm seyn konnte. Sie drang ihm tief in das Herz, und machte darin Empfindungen lebendig, die er seit langer Zeit nicht gehabt hatte. Ach, lieber Gott, sagter er, und dabey streckte er beyde Hände aus: das ist meiner R a p u n z e l hre Stimme!

Und da hatte er Recht, denn er war nach und nach bis zu ihrer Einsamkeit hingewandert. Sie saß vor ihrer Hütte, und sang 'was von ihrer unglüc[k]lichen Liebesgeschichte. Ein Paar Kinder, so schön wie die Engelchen, spielten nicht weit von ihr im Grase, und da sie etwas weiter weg kamen, sahen sie den Prinzen under dem Baume liegen, und iefen zu ihm hin. Kaum hatten sie ihm ins Gesicht gesehen, so fielen sie ihm um den Hals, und iefen beständig: Du bist unser P a p a ! Sie riefen ihre Mutter, und schrieen so dabey, daß sie elaufen kam, und nicht begreifen konnte, was es wäre; denn bis je[tz]t war sie in ihrer insamkeit durch nichts gestört worden.

Aber wie erstaunte sie und freute sie sich, als sie hren lieben Mann auf einmal vor sich sah! Das läßt sich gar nicht beschreiben. Sie that einen roßen Schrey, fiel ihm um den Hals, und ihr Vergnügen war so groß, daß sie dabey weinen mußte. Und, wie wunderbar das war! kaum waren einige von ihren Thränen auf die Augen des Prinzen gefallen, so kriegte er sie wieder, und er konnte wieder so klar sehen, also sonst, und hatte dies Glück der Liebe seiner Rapunzel zu danken, wofür er sie auch wieder liebte, wie er nie so stark gethan hatte.

Es sah sich recht rührend zu, wie der schöne Prinz, die schöne Prinzessin und ihre beyden Kinderchen sich so freueten, daß sie alle vor Freuden weinen mußten.

Der Tag ging so unter Freuden hin; als aber der Abend kam, war die ganze kleine Familie etwas hungrig. Der Prinz griff in den Korb, und glaubte Zwieback zu kriegen; aber ach! es war ein Stein. Er erschrak über dies Wunder und feufzte. Die beyden Kleinen weinten, denn ihr Zwieback wurde auch Stein; die arme Mutter wollte ihnen wenigstens ein Tropfen Wasser geben, aber es wurde Krystall draus.

Was das für eine schreckliche Nacht war! Sie glaubten, sie würde ewig dauern. Sobald der Tag grauete, standen sie auf und wollten Wurzeln suchen; aber, o weh, o weh! es wurden Schlangen und Regenwürmer draus. Sie wollten Vögel fangen, und selbst die niedlichsten wurden zu Kolkraben, zu Wiedehopfen und Stoßvögeln. Nun ist es ans mit uns, liebe R a p u n z e l, sagte der Prinz: wir haben uns nur wieder finden sollen, um uns verhungern zu sehen! -- So laß uns sterben, rief sie, und drücke ihn an sich: und unsre Feinde sollen uns beneiden, daß wir so sanft eingeschlafen sind. Die beyden armen Kinder saßen auf ihrem Schooß und waren so matt, das sie nicht einmal mehr weinen konnten. Es hätte einen Stein erbarmen mögen, wenn er das so mit angesehen hätte. Aber es kam nun auch Hülfe. Die Fee ließ sich rühren, und ihre ehemalige Liebe zur schönen Rapunzel kam zurück. Sie kam auf einem herrlichen Wagen durch die Luft gefahren, nahm sie alle hinein, se[tz]te sie auf prächtige Küssen und führte sie in das Schloß, worin der Vater des Prinzen seine Hof[ft]att hielt. Hier war man ganz außer sich vor Freuden, daß der schöne Prinz wieder kam, den man schon so lange für verloren gehalten hatte, daß seine Vater wieder hatte heirathen wollen, um einen zweyten zu bekommen. Das unterließ er je[tz]t, da es nicht nöthig war. Sein Sohn war je[tz]t doppelt so glücklich, weil er unglücklich gewesen war, und liebte Rapunzeln doppelt so sehr, und sie ihn, weil sie einander verloren gehabt hatten. Hier ist ihre Geschichte zu Ende.

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